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Therapieansätze bei sozialer Angst
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Verhaltenstherapie
Die Konfrontation mit der Angst in der Verhaltenstherapie richtig angewandt, kann sehr hilfreich sein die Soziale Angst zu bewältigen. Es ist unrealistisch zu erwarten daß Sie plötzlich völlig frei von Angst sind. Sie werden immer noch etwas Angst haben, aber sie können lernen damit umzugehen und sich nicht daran hindern zu lassen das Leben zu führen das sie möchten. Individuell können auch andere oder zusätzliche Therapien sinnvoll sein (z.b. eine Psychoanalyse, Flooding, soziales Kompetenztraining, ATP).
 
Wahl des Therapeuten
Ein guter Weg einen Therapeuten zu finden ist Ihre Krankenkasse oder eine nächstgelegene psychologische Beratungsstelle aufzusuchen und dort nach einem Therapeuten zu fragen, der auf soziale Ängste spezialisiert ist. Suchen Sie sich nicht irgendeine beliebigen Adresse aus dem Telefonbuch heraus. Erster Ansprechpartner kann auch ein Arzt Ihres Vertrauens sein.
 
Medikamente
Medikamente können zur Unterstützung einer Therapie hilfreich sein. Wenn die richtige Medikation gegeben ist (das richtige Medikament zu finden kann ein langwieriger und unangenehmer Prozess nach der Versuch und Irrtum Methode sein), berichten viele Menschen mit sozialer Angst von einer Verminderung der Angstsymptome und einer verbesserten Lebensqualität.
 
Medikamente sind nicht immer notwendig.
Soziale Angst kann alleine durch Verhaltenstherapie behandelt werden. Für manche Menschen ist es aber nicht einmal möglich sich vorzustellen eine Therapie zu beginnen, bevor die Angst durch Medikamente soweit gemindert ist, daß sie in der Lage sind daran teilzunehmen. Andere sind zu jeder Zeit fähig mit einer Therapie alleine zu beginnen. Es ist angebracht daß Sie hinsichtlich möglicher Einnahme von Medikamenten sehr sorgfältig nachforschen, mit ihrem Arzt darüber sprechen, und nachsehen auf welche Weise sich die Soziale Angst in ihrem Leben zeigt. Und dann können nur Sie entscheiden ob die Einnahme von Medikamenten der richtige Weg für Sie ist.
 
 
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